1A-MED Academy
Erklärung Ihrer Gesundheitsparameter
„Wir geben Ihrer Gesundheit zwei Zuhause“
• Die Philosophie der modernen medizinischen Prävention mit dem 1A-Longevity Presenter
• Die Funktion des 1A-Longevity Presenter
• Die Parameter des 1A-Longevity Presenter
Ihr persönlicher 1A-Longevity Presenter…
Ein „kurzes“ Vorwort sei „einseitig“ noch dazu erlaubt …
Da ist es nun, das „präventive Ei des Columbus“ im Jahre 2025 …
„Wir geben Ihrer Gesundheit zwei Zuhause“ (1a-BIPAM.com)
Geboren, entwickelt, realisiert und digitalisiert auch als App von weltweit führenden Experten ihres Faches mitten in Baden-Baden…
Basierend auf mehr als 7 Jahrzehnten Forschung und klinischer Erfahrung …
Wie und warum verwende und gestalte ich selbst „meinen“ individuellen 1A-Longevity Presenter im achtsamen „Selbstmanagement“ mit diesem „Ei des Columbus“ aus Baden-Baden, um mein individuelles Training mit Prävention und Früherkennung bis zur „High Level Wellness“ jetzt endlich evidenzbasiert zu optimieren !?
Wie kann ich selbst durch Prävention und Früherkennung mit Achtsamkeit in weniger als 10 min in der Woche mehr als 10 Jahre gesundes Leben gewinnen, und das ganz alleine mit meinem eigenen Verstand, ganz ohne Elektronik und auch ohne künstliche Intelligenz ??
Wie kann ich selbst bis ins höchste Alter mein Training optimal „gestalten“, meine „High Level Wellness“ (besser als nur gesund) erhalten und gleichzeitig alle „Daten“ evidenzbasiert visualisieren, statt (wie bisher) immer nur simpel achtlos zu „verwalten“ ohne damit meine Gesundheit wirklich zielführend zu „High Level Wellness“ zu gestalten ?
Die Antworten liegen sprichwörtlich (wie beim Ei des Kolumbus) „eindeutig“ auf der Hand: Der 1A-Longevity Presenter ist eine zielführende Strategie zum zielorientierten „High Level Wellness“ Training und zur „evidenzbasierten Blickdiagnose“ in einem einzigartigen und einmalig verschlossen, „geschlossenen“ und damit definitiv datengeschützten System !!!
Der 1A-Longevity Presenter beinhaltet die umfassenden Erkenntnisse jahrzehntelanger evidenzbasierter Forschung und klinischer Erfahrung von führenden Experten!!!
„Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher.“
(Albert Einstein, Nobelpreisträger)
„Wir sollten nichts im Leben fürchten, aber alles verstehen“
(Marie Curie, Doppelnobelpreisträger)
„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann“
(Antoine de Saint Exupery, Autor von „Der kleine Prinz“ und Jagdflieger)
Goethe führte uns als Universalgenie zum „Sehen und Erkennen“ einmal folgende wichtige Erkenntnis mit einem berühmten Sprichwort vor Augen:
„Was ist das Schwerste von allen? Was dir das Leichteste dünket: Mit den Augen zu sehn, was vor den Augen dir liegt“…
Genau so heißt es beim „Dichterfürsten“ Johann Wolfgang von Goethe, der viel und gern über das Auge und das Sehen schrieb.
Und kein geringerer als wieder einmal mehr der geniale Albert Einstein sagte folgendes über das Sehen und Schauen:
„Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur“
(A. Einstein, Nobelpreisträger)
Der 1A-LP mit dem von Chefarzt Dr. Doerr entwickelten „supereinfachen Konzept“ (in Anlehnung an das Ei des Kolumbus) eröffnet Ihnen jetzt ab sofort erstmals die Möglichkeit, Ihre selbst erarbeiteten und dokumentierten individuellen Trainingsergebnisse und eventuell dazu auch Befunde ihrer Ärzte mit den daraus resultierenden „wertebasierten“ Gesundheitsdaten „anzuschauen als die schönste Gabe der Natur“ (Albert Einstein).
„Nichts ist stärker als eine Methode, für die die Zeit gekommen ist“
(Victor Hugo, französischer Dichter und Denker, 1802-1885)
Mit diesem modernen aber extrem einfach nutzbaren 1A-Longevity Presenter kann ichjetzt erstmals schon selbst (ohne Goethe, ohne Einstein und ohne Madame Curie sogar ohne meinen Arzt oder Therapeuten) meine wichtigsten „hoch sensiblen“ Gesundheitsdaten übersichtlich, datengeschützt und evidenzbasiert „sinngebend“ visuell zusammenführen, um daraus erstmals mit „einem Blick“ die „Blickdiagnose“ für meinen Arzt, Trainer oder Therapeuten klar präsentiert auf Wunsch jederzeit ohne Elektronik sofort „sichtbar“ machen zu können.
Der 1A-LP ist also ab sofort mein medizinisch präventiver Partner, mit dem ich meine Diagnosen ganz einfach sehen, „begreifen“ und dann sofort „erkennen“ und benennen kann.
Das „LP“ steht dabei nicht als Abkürzung für „Langspielplatte“ sondern für den evidenzbasierten 1A-Longevity Presenter (1A-LP).
Dieser 1A-Longevity Presenter beschreitet mit Ihnen gemeinsam mit den neuesten Innovationen aus dem Badischen Institut für Prävention und Aufklärung in der Medizin, dem 1A-BIPAM.com, den optimalen Weg in Ihr evidenzbasiertes Training mit Prävention.
Durch Prävention und Früherkennung zivilisatorischer (nicht übertragbarer) Erkrankungen ermöglicht der 1A-LP erstmals allen Menschen, den preiswerten und leidfreien Weg zu mehr Gesundheit jetzt kostengünstig gelassen selbst zu finden, um damit das Ziel der angestrebten „High Level Wellness“ damit auch real erreichen zu können.
Die nicht durch Bakterien und Viren verursachten Erkrankungen, also die sogenannten „nichtübertragbaren Erkrankungen“, betreffen im Wesentlichen das Herz-, Kreislauf-, Atmungs-, Gehirn- und Muskelsystem, und machen weltweit aktuell leider schon über 75 % aller Todesfälle aus.
Diese als „moderne Seuche des 21. Jahrhunderts“ anzusehenden „nichtübertragbaren Krankheiten“ (wie z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt, COPD, Hochdruck, Diabetes, Demenz etc.) sind in unserer „Zivilisationsgesellschaft“ zum alles entscheidenden Faktor durch die „überalterten“ Strukturen ohne Prävention und der Überalterung durch hohe „Krankheitslast“ bei fehlender Prävention (1 %) und faktisch fehlender Digitalisierung im Gesundheitswesen (1 % ) geworden.
Seit 1900 erreichen „neu geborene“ Menschen jedes Jahr eine ca. 3 Monate höhere Lebenserwartung!!!
Wer heute (2025) geboren wird, der kann 100 Jahre alt werden, aber er sollte dabei die Prävention nicht ganz vergessen, um nicht womöglich 50 Jahre davon gelähmt oder dement mit Luftnot nur im Rollstuhl verbringen zu müssen, statt das Leben mental vital dynamisch genießen zu dürfen.
Ohne Prävention und Früherkennung zivilisatorischer (nicht infektiöser, nicht übertragbarer) Erkrankungen ergibt sich durch „Überalterung“ der „Alterspyramide“ neben der zunehmenden Sterblichkeit auch eine zunehmende „Krankheitslast“.
Und all das findet sich ganz real in unserer (angeblich) oder „scheinbar“ doch so gerne „zivilisiert digitalen präventiv“ genannten, oder doch nur „anmutend“ falsch dargestellten, und doch wohl eher zunehmend (ohne Prävention) immer gefährlicher, weil „überaltertert“ werdenden und wirkenden Welt der angeblich ach so „hochtechnisierten Industrienationen“ ??.
Der scheinbar simple und bunte 1A-LP ist das moderne „Werkzeug“ der präventiven Zukunft und ermöglicht es mir heute selbst schon ganz alleine (durch das SIE- Konzept nach Doerr) und erst recht mit allen in 1A-Blickdiagnosen „geschulten“ wahren Gesundheitspartnern (z.B. Arzt, Apotheker, Physiotherapeut etc.) endlich real evidenzbasierte „Blickdiagnosen“ mit einem Blick sofort in 3 Sekunden zu erkennen und glaubwürdig begründbar „stellen“ zu können.
Wer die richtige Diagnose schnell erkennt kann auch frühzeitig schon richtig behandeln.
Mit dem 1A-LP wird es (mir selbst und dem Geübten Arzt, Apotheker, Physiotherapeuten, Trainingsleiter etc.) erstmals individuell evidenzbasiert möglich gemacht, in 3 Sekunden mit einem Blick auf die rot/grünen Rollläden zweier Häuser (Cardio & Body) erkennen zu können und auch zu verstehen, wie ich mich im Zeitverlauf entwickelt habe, entwickeln werde oder ob sich „gerade“ eine „Krankheit“ anbahnt, die womöglich „gerade noch“ vor den Augen liegend vor dem „Ausbruch“ verhindert werden kann.
Zuvorzukommen als „Zuvorkommenheit“ der Neuzeit ist als Zeitenwende in der Medizin zur „Zuvorkommenzeit“ die wahrhaft neueste Devise, die uns jetzt alle hinlenken kann zu einer konsequent bezahlbaren Zeitenwende in der real evidenzbasierten Prävention !!
Wer (trotzdem) zu spät kommt den bestraft final das Leben !!
Die Zeitenwende in der Prävention hat mit dem 1A-Longevity Presenter jetzt begonnen !!
Prävention und Früherkennung werden durch mich selbst im evidenzbasierten Gesundheitsmanagement nach Doerr heutzutage endlich messbar, sichtbar und begreifbar.
Das moderne „Selbstmanagement“ nach Doerr vereint all meine evidenzbasiert relevanten Gesundheitsparameter“ zu einer absolut notwendigen, aufgeklärten und verstehbaren Realität der Prävention mit Früherkennung ohne Umwege hin zur „Blickdiagnose“ meines „Körperzustandes“ in Bezug auf die anzustrebende „High Level Wellness“.
Durch Selbstmanagement verhindere ich die „Krankheitslast im Alter“ und werde somit nicht zur Last für mich selbst, meine Kinder und alle die sich um mich kümmern „sollten“
Vorbei ist jetzt mit dem 1A-LP auch die Zeit, in der extrem zeitaufwendig bei Ärzten mit Aufmerksamkeitsdefizit und anderen „Akteuren im Gesundheitssystem“ bis hin zu meiner „Gesundheitsuhr“ meine somit durchaus teuer „erkauften“ „Gesundheitsdaten“ relativ wertlos (weil ziellos eher „ungeordnet“) auf Papier als schwarze Zahlen ohne (erkennbare) Bedeutung und Deutung für mich selbst wegen fehlender Ordnung farblos, wortlos, hüllenlos und somit „sinnlos“ nur „herumliegen“, um mich selbst und meine gestressten Ärzte damit eher nur zu nerven und zu plagen, bis manche oft sehr früh dadurch verzagen.
Oder ich beschäftigte mich viel mit den unterschiedlichsten und widersprüchlichsten „Gesundheits Apps“ und elektronisch „webbasierten Gesundheits Tools“, die alle ganz cool aber oft sehr unterschiedlich und eher fragwürdig meine Lebensgewohnheiten und meinen „Schlaf“ nur teuer bewerten und meine sensiblen Gesundheitsdaten sehr teuer messen, aber im Endeffekt doch eher sinnlose Werte nur billigend billig abfragen, ohne sich für meine individuelle Krankheit und meine Gesundheit überhaupt „wertebasiert“ wegen Unkenntnis wahrhaft interessieren zu können.
All das möchten viele „Tools“ dann auch noch teuer und oft wertlos noch „bewerten“, nur um mir anschließend, basierend auf meinen eigenen „hochsensiblen Daten“ entsprechende Werbung für nutzlose Gesundheitsartikel (z.B. Antischnarch Nasenklammern) über das „Webnetz“ zuzusenden, und mich somit immer weiter „auszunutzen“ für den bösen Weg der hochlukrativen, aber wenig präventiven Weg immer näher hin zur sinnlos pervertierten „personalisierten Werbung“ und pervertierten „Gesundheitsforschung“ ???.
Das Ganze führte uns auch nach Millennium in einem groß angelegten (bisher missglückten) Finale bis hin zur „elektronischen Patientenakte“ (EP), und das obwohl seit Jahren viele vorwiegend elektronisch „böse“ orientierte „Akteure“ gerne all meine gesammelten sensiblen Daten doch nur allzu gerne unsensibel demonstrativ oft „hacken“ wollten, ohne dass all jene dies angeblich wollten, nie sollten und auch nicht dürfen und durften.
Mancher wenig umsichtig oder wenig denkende „Akteur“ aus dem „Gesundheitswesen“ wollte damit womöglich und angeblich nach Millennium sogar recht vollmundig „kostensparend und Erkenntnis gewinnend“ sogar aus unseren sensiblen Gesundheitsdaten noch „Forschung und Werbung“ für jeden einzelnen von uns teuer „erstellen“ lassen, was diese „Akteure“ durch einen Widerspruch gegen den eigenen Willen (Patientwiderspruch gegen die elektronische Patientenakte) jetzt aber rechtlich gar nicht mehr sollen und erst dann auch gar nicht mehr dürfen !!!
Vorbei ist jetzt die Zeit der Datendiebe, die bekommen jetzt nur noch viele Hiebe, für die fast komplett fehlende Prävention (nur 1 %) und fehlende Digitalisierung im Gesundheitswesen (auch nur 1 %), und all das auch noch jahrzehntelang teuer bezahlt gegen (m)eine eigene wertebasiert mögliche Gesundheitsliebe.
Der erfolgversprechende 1A-LP macht entgegen der bisher mehrfach fehlgeschlagenen EP (elektronische Patientenakte) jetzt mit einem Paukenschlag all das sichtbar und auch möglich, was nach Millennium bisher von keinem Akteur im Gesundheitswesen begreifbar datengeschützt je möglich gemacht wurde: die eigene Blickdiagnose begreifbar datengeschützt mit den „eigenen“ Händen zu „begreifen“, um sich dann (nur noch) von jenen wahren 1A-Experten zu umgeben, die das „1A-Konzert der Prävention“ mit 24 Parametern als neues bewährtes Konzept evidenzbasiert verstehen und „begreifen“ können (und auch wollen), um darauf evidenzbasiert aufbauend den „gesundheitsoriertierten“ Patienten gezielt, wertebasiert und evidenzbasiert auch „behandeln“ zu können.
„Behandlung“ setzt das „Begreifen“ der Gesundheitsdaten mit Diagnosefindung voraus
Die „1A-Diagnose“ bedeutet beim 1A-BIPAM.com und weltweit anerkannt in der Medizin heute mehr denn je, ganz einfach nur den evidenzbasierten „Durchblick“ und das Bekenntnis zur wertebasierten 1A-studientorientierten 1A-Erkenntnis zu gewinnen und dies präventiv auch im Verlauf durch Blickdiagnosen individuell zu ermöglichen, um dem Patienten dadurch viel Zeit und Leid ersparen zu können.
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist
alles nichts
(Artur Schopenhauer, Philosoph des Realismus)
Mit dem Begriff Diagnose (Diagnosis, griech. = Erkenntnis, Urteil) ist das „Feststellen und Benennen“ einer Erkrankung gemeint.
Die wahre Diagnose kann nur durch „Kenntnis“ der Vorgeschichte (Zeitverlauf, Längsschnitt), der vorhandenen Messwerte (Querschnitt der Gesundheitsparameter) im Vergleich mit aktuellen Untersuchungsergebnissen (wertebasiert) auch zielorientiert gestellt werden.
Seine Gesundheit muss man lieben, mit ihr sorgsam und achtsam umgehen durch Selbstmanagement mit Prävention und Früherkennung.
Wir ermöglichen es Ihnen daher unverzüglich ab sofort, mit dem 1A-LP Konzept jetzt erstmals ganz einfach auch alleine den „Durchblick“ durch den Blick hin zur „Diagnose“ sichtbar und damit auch begreifbar, erkennbar und für alle datengeschützt, ohne jegliche „Elektronik“ verstehbar zu machen.
Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine „Krankheit opfern“
(Sebastian Kneipp, der Pfarrer und „Wasserdoktor“: So sollt Ihr leben)
Das ausgesprochen Besondere am 1A-Longevity Presenter ist die Tatsache, dass dieses bisher einmalig außergewöhnliche „Tool“ sich in ein „Gesamtkonzept“ integriert dadurch auszeichnet, für Jung und Alt gleichermaßen gut als Begleiter für ein langes gesundes Leben bestens geeignet zu sein.
Einmal „erlernt“ kann dieser 1A-Longevity Presenter ab der Jugend als Basis für „High Level Wellness“ und Training (ca. 18-50 Jahre) sehr gut dienen sowie mit zunehmendem Alter (ca. 50-100 Jahre) zur wertebasierten Konzeption für Longevity und zum Medizinbegleiter für eine langes gesundes Leben werden, sein und bleiben.
Wir wünschen Ihnen ab jetzt mit Ihrem 1A-Longevity-Presenter alles Glück der Erde, um durch die individuelle Prävention mit dem 1A-Longevity Presenter viele Jahre länger gesund auf dieser Erde voller Freude vital zu leben, und dadurch den wunderschönen blauen Planeten gesund mit ihren Kindern und Enkeln erleben zu dürfen.
Chefarzt Dr. Thomas Doerr
Chief of Research & Development (R&D) 1A-BIPAM.com
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Stremmel
Senior President und Forschungsleiter 1A-BIPAM.com
Alexandra Kuhn
CEO; Geschäftsführung 1A-BIPAM.com
In nur 10 Minuten werden Sie verstehen, wie Sie mit nur 10 Minuten in der Woche mehr als 10 Jahre gesundes vitales Leben gewinnen können !!
Sie selbst malen Ihre Gesundheitswerte beim SIE Konzept nach Doerr in Ihren eigenen individuellen 1A- Longevity Presenter in die beiden Häuser (CARDIO & BODY) ein.
Im SIE Presenter dokumentieren Sie selbst die wichtigsten 24 „lebenswichtigen“ Werte für ihre Prävention und ihr gesundes Leben, und aus genau diesem Grund malen Sie diese Werte für Ihr lebenswertes Leben und Ihre individuelle Prognose evidenzbasiert in die Fenster von zwei unterschiedlichen „Häusern“ als farblich unterschiedliche „Rolläden“ rot oder grün mit einem ganz gewöhnlichen Filzstift ein.
Einfacher, sicherer und effizienter kann Prävention nicht sein und auch künftig nicht mehr werden !!
Es gibt ein ganz besonderes Haus (CARDIO) speziell für den Bereich Herz, Rhythmus, Kreislauf, Stoffwechsel, Entspannung, Schlaf- und kardiale Leistungsfähigkeit.
Dazu gibt noch ein zweites gesondertes Haus (BODY) für den Bereich Körper-, Lunge-, Muskel-, Bindegewebe-, Gehirn- und Trainingszustand beim Laufen und/oder Schwimmen.
Im ihrem persönlichen „Presenter“ werden in beiden Häusern (und im Schornstein beider Häuser) prinzipiell „oben“ in das „Rolladenfenster“ die „individuellen“ grenzbildenden Normalwerte eingetragen, welche in Abhängigkeit von Alter, Größe und Geschlecht als „noch normal“ speziell für Sie und Ihren „Körperzustand“ auszusehen sind.
Unten werden all diejenigen „Grenzwerte“ eingetragen, die für Sie und Ihre Gesundheit absolut nicht mehr tolerabel wären im Sinne einer gesunden Lebensführung und somit als hochriskant einzustufen sind.
Im Zweifelsfall sprechen Sie vertrauensvoll mit ihrem kompetenten und verständnisvollen 1A-SPA-MED Arzt oder mit dem kompetenten Apotheker oder Therapeuten ihres Vertrauens.
Ihre kompetenten Gesundheitspartner können Ihnen gerne die für Sie gültigen Gesundheitsnormwerte für eine „wertebasierte Prävention“ nicht nur wertebasiert herausfinden und eindeutig mitteilen, sondern diese speziell nur für Sie gültigen Normwerte mit Ihnen erstmalig zum Start in die wertebasierte Prävention gemeinsam in ihren 1A-Presenter eintragen.
Alle kompetenten 1A-Gesundheitspartner können ihnen als konsequente Partner jederzeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stehen und ihnen eloquent alle einzelnen Fragen und Begriffe sachlich begründbar hochqualifiziert erklären.
Nur so bekommen Sie sehr schnell und einfach alle die sachdienlichen Erklärungen, die Sie künftig für ein lange gesundes Leben noch für den Start in Ihr gesundes Lebensglück benötigen.
Der 1A-SPA-MED Arzt ihres Vertrauens hilft, klärt und erklärt Ihnen sehr gerne, wie sie selbst Ihre individuellen evidenzbasierten Normwerte in ihren 1A-Longevity Presenter für Ihr Lebenskonzept erstmals längerfristig (in der Regel mindestens 1 Jahr) gültig eintragen können und sollten.
Im Bereich des Rolladens jedes Fensters sind krankhafte Veränderungen der Gesundheitswerte mit NEGATIV aus der Norm „fallenden“ Parametern abfallend nach unten mit rot in den zunächst (Auslieferung) noch grünen Rollladen einzutragen.
Von Anfang an gilt in all Ihren beiden „Häusern“ (CARDIO & BODY) die „Unschuldsvermutung“, und alle Rolläden bleiben (zunächst) grün und gesund gefärbt.
Alle Felder sind von Anfang an grün eingezeichnet, wobei die schon „bearbeiteten“ mit „Gesundheitsparametern“ gefüllten Rollläden, sollten Sie denn zunehmend krankhaft sein, nach unten (leider) rot eingezeichnet werden müssen.
Sollten die Rollläden im deutlich in oder „über“ dem grünen Bereich liegen, so dürfen sie gerne grün bleiben und werden nur mit einem Filzstift mit einem grünen Haken in der Mitte als bearbeitet, gewürdigt und positiv „befundet“ grün „abgehakt“.
Gemeinsam mit dem von Ihnen auserwählten, kompetenten Arzt können Sie nach dem Einzeichnen ihrer wertbasierten Gesundheitsparameter damit künftig sofort evidenzbasierte Blickdiagnosen bekommen, mit denen Sie ihren individuellen „Körperzustand“ sprichwörtlich wertebasiert im „Auge behalten können“.
Der Datenschutz ist bei diesem Konzept absolut gewährleistet, da niemand außer Ihnen selbst bei dem geschützten SIE Konzept nach Doerr (Selbstmanagement, Individualität, Evidenzbasis) hier einen unerlaubten Zugriff auf ihre hoch sensiblen Medizin Daten je bekommen kann und wird.
Nur Sie haben es mit dem SIE Konzept nach Doerr jetzt wirklich noch alleine „in der Hand“, ob jemals jemand mit Ihren hochsensiblen Medizindaten wertebasierten Forschung betreiben will, kann und darf, um womöglich nur Kosten sparen zu wollen, ohne dies möglicherweise evidenzbasiert studienorientiert überhaupt zu können oder wirklich sogar nicht mal real zu wollen ?.
Ziele gibt es sehr heute schon sehr viele, aber die wertebasierte Blickdiagnose ist und bleibt Ihr ganz persönliches lebensverlängerndes Ziel der Ziele !!!
Die wertebasierte Blickdiagnose kann ihnen und ihrem geschulten Arzt des Vertrauens im Verlauf wertebasiert auch eindeutig „schnell und hocheffizient“ aufzeigen, ob sich Ihr Körperzustand verbessert oder verschlechtert, so dass Sie rechtzeitig jederzeit einschreiten können, um die entsprechenden Gesundheitsveränderungen (noch) rechtzeitig zu erkennen und „behandeln“ zu können, bevor relevante anhaltende Gesundheitsstörungen entstehen, die möglicherweise ihrer Langlebigkeit und Lebensfähigkeit deutlich entgegenstehen könnten.
Dr. med. Thomas Doerr, Chefarzt Longevity Clinic Center Baden-Baden
Chief of Research & Development (R&D) 1A-BIPAM.com
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Stremmel
Senior President und Forschungsleiter 1A-BIPAM.com
Cardio, Vessel, Rhythm (CVR)
| Nr. | Parameter | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1. | EF | Systolische Funktion |
| 2. | Pro-BNP | Diastolische Funktion |
| 3. | PWV | Gefäßalter |
| 4. | AHI | Atempausen (Schlafapnoe) |
| 5. | Bauchumfang | Entzündungsanzeichen (silent inflammation) |
| 6. | Blutdruck | Gefäßdruck |
| 7. | Blutpulsfrequenz | Herzfrequenz |
| 8. | Blutzucker (2h) | Glukosehaushalt |
| 9. | Blutcholesterin (LDL) | Cholesterinspiegel |
| 10. | VO₂max | Cardiofitness (körperliche Leistungsfähigkeit) |
| 11. | HRV | Herzratenvariabilität (Entspannungsfähigkeit) |
| 12a. | SR / AF | Embolierisiko (Supraventrikuläre Rhythmusstörung) |
| 12b. | VES | Extrasystolenrisiko (Ventrikuläre Störung) |
| Parameter | Kontrollintervall | Zuständigkeit |
|---|---|---|
| 1, 2, 3, 4, 10, 11, 12 | Jährlich | Internist / Kardiologe |
| 8, 9 | Jährlich | Primärarzt / Hausarzt |
| 5, 6, 7 | Wöchentlich oder täglich | Selbstmanagement |
Body, Pulmo, Brain (BPB)
| Nr. | Parameter | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1. | PEF | Atemkraft (Zwerchfell) |
| 2. | FEV | Atemvolumen (Lungenkapazität) |
| 3. | FEV1 | Bronchialfunktion (Bronchien) |
| 4. | BMI | Körperfettanteil / Gewichtsanalyse |
| 5. | Finger-Boden-Abstand | Beweglichkeit / Elastizität des Bindegewebes |
| 6. | Handdruck | Muskelkraft – Unterarm (Händedruck) |
| 7. | Fußdruck | Muskelkraft – Bein (Streckmuskulatur) |
| 8. | Handfläche | Muskelkraft – Unterarmbeuger / Oberarmstrecker |
| 9. | Handrücken | Muskelkraft – Unterarmstrecker / Oberarmstrecker |
| 10. | 12-Minuten-Lauf | Ausdauer I – Laufleistung (Meter pro 12 Min.) |
| 11. | 12-Minuten-Schwimmen | Ausdauer II – Schwimmleistung (Meter pro 12 Min.) |
| 12a. | ZVT | Hirnleistung I – Verarbeitungsgeschwindigkeit (Reduktion %) |
| 12b. | MHE | Hirnleistung II – Mentale Ermüdung (Reduktion %) |
Das „Body“ Haus kann der Patient ganz alleine ausfüllen und bearbeiten !!
Der Zahlenverbindungtest (ZVT) ist seit ca. 50 Jahren der am besten etablierter Test für die „Hirnleistung“, und zeigt als „Hirnleistung I.“ die sogenannte fluide Intelligenz und zusätzlich neurologisch motorische Defizite auf.
Der ZVT ist durchaus auch für die Verlaufsbeurteilung sowie für eine objektive Quantifizierung einer Demenz geeignet.
Der MHE (Minimale Hepatische Enzephalopathie) Test zeigt bereits isolierte Defizite des Denkens noch ohne motorische Ausfälle auf.
1. EF (Ejektionsfraktion)
Rollladen: 60 %—— 20 %
Sinnvoll: Ab 50 einmal jährlich (Echokardiographie)
Die „Ejektions Fraktion“ beschreibt als „Auswurffraktion“ des Herzens dessen Fähigkeit, sich „systolisch“ „zusammenzuziehen“ und das Blut durch das linke Herz (großer Kreislauf) herauszupressen (Ejektion) in den großen Körperkreislauf. Der Vorgang des „Zusamnenziehens“ wird dabei „Systole“ genannt und ist bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz) global und bei Herzinfarkten regional mehr oder weniger eingeschränkt.
Wichtig ist zu wissen, dass auch das gesunde Herz nie 100 % „herauspumpt“, sondern im Normalfall „nur“ 55-75 %. Über 60 % EF sind also (auch) schon völlig normal !!. Die EF ist von größter Bedeutung für unsere Leistungsfähigkeit und für unsere Lebensprognose !!!
Bestimmung: Echokardiographie (Internist, Kardiologe) oder im Myokardszintigramm,
(Nuklearmediziner), Kardio MRT oder Kardio CT (Radiologe).
2. BNP oder besser Pro-BNP
Rollladen: 100 %.—— 500 % vom oberen Normwert (stark altersabhängig)
Sinnvoll: Ab 50 einmal jährlich (Bluttest)
Der pro BNP Wert ist quasi das „Unglückshormon“ des Herzens, welches durch Überdehnung des Herzmuskels bei „Überforderung“ des Herzens oder bei Herzrhythmusstörungen (z.B. Vorhofflimmern) entstehen kann und infolgedessen dann im Blut deutlich messbar ansteigen kann. Die Werte können schwanken zwischen 10,0 und über 30.000 bei schwerer Herzschwäche!!!
Diejenigen Zellen im Herzen, welche zu sehr überdehnt werden, schütten ein Hormon aus, welches bei der Bestimmung im Blut darauf hinweisen kann, dass die Zellen des Herzens nach der Zusammenziehung (Kontraktion) in der Entspannungsphase (Diastole) chronisch überdehnt sind oder auch nur zeitweise überdehnt (Vorhofflimmern) wurden.
Durch diese Erkenntnis kann man daher heute Herzschwäche schon im Bluttest „erkennen“, da eine Überdehnung des Herzens (durch verschiedene Mechanismen ausgelöst) auch eine deutliche Erhöhung des BNP Wertes bewirken kann.
Dieser Wert steigt also an bei ausgeprägtem Hochdruck, Mitralklappenundichtigkeit (Mitralinsuffizienz), Zustand nach Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern und (auch) bei vielen anderen Erkrankungen, die mit einer Überdehnung des Herzmuskels einhergehen.
Ein im Normbereich liegender pro-BNP Wert schließt eine größere „Funktionsstörung des Herzens“ quasi aus.
3. PWV (Pulse Wave Velocity), „Gefäßalter“
Rollladen: 5 m/sec —— 15 m/sec
Sinnvoll: Ab 50 einmal jährlich (Kardiologische Messung, Pulswellenbestimmung)
Die Pulswellengeschwindigkeit ist ein Maß des Gefäßalters und darf absolut nicht mit der Flussgeschwindigkeit in den Gefäßen gleichgesetzt werden !! Der Blutfluss (meist unter 1m/sec) ist relativ langsam, die Pulswelle ist ca. 10 mal schneller als der Blutfluss selbst !!!
Das Blut fließt also in den Gefäßen in der Regel langsamer als mit 1 m/s. Die Puls-Wellen-Geschwindigkeiten, also die Wellengeschwindigkeit, die über die Gefäßwand „rast“, zeigt je nach dem „individuellen Gefäßalter“ Werte, die zwischen 5-15 m/s liegen. Je schneller die Welle rennt desto älter ist das Gefäßsystem !!!: Schnelle Welle = altes Gefäß !!!
Die Pulswellengeschwindigkeit wird daher oft mit dem „Gefäßalter“ gleichgesetzt, wobei junge Menschen geringe Geschwindigkeiten von nur circa 5 m/s aufweisen und bei älteren Menschen höhere Geschwindigkeiten bis über 15 m/sec zu finden sind.
Bei Menschen mit Gefäßveränderungen und Verhärtungen bis Verkalkungen können auch schon in jungen Jahren (zum Beispiel durch Diabetes mellitus und langjährigen Hochdruck) ausgeprägte Verkalkungen oder Bindegewebe in der Gefäßwand die Flussgeschwindigkeiten bis auf über 15 m/s anwachsen lassen als Zeichen der Gefäßstörung mit Versteifung und Verhärtung der Gefäßwand.
4. AHI (Apnoe Hypopnoe Index)
Rollladen: 20 /h —— 40/h
Sinnvoll: Ab 50 alle 2 Jahre (ambulantes Schlafscreening / Kardiologe, Selbstmessung Uhr oder Ring etc.)
Bei diesem „Index“ geht es um die Frage, wie oft die Atmung im Schlaf in der Nacht „aussetzt“.
Das „Aussetzen“ wird hierbei nach der modernen Studienlage heute evidenzbasiert derart klar und wertebasiert definiert, dass bezogen auf die „Basissättigung“ des Sauerstoffs im Blut eine Absenkung von mehr als 4 % in der Nacht im Schlaf als „Entsättigung“ definiert wird und diese Häufigkeiten pro Stunde gezählt werden als sogenannter „AHI-Index“.
Als „völlig normal“ ist es dabei zu betrachten, wenn Menschen in der Nacht im Schlaf 10 Atemaussetzer pro Stunde aufweisen. Bis zu 20 sind auch noch „tolerabel“, aber über 30 Atemaussetzer stündlich sind definitiv zunehmend krankhaft.
Atemaussetzer sind in der modernen kardiologischen und pulmonologisch orientierten Schlafforschung zunehmend sehr bedeutend, da sie die Entstehung von Bluthochdruck, Herzinfarkten, Herzschwäche, Vorhofflimmern und Demenz nachweislich fördern und begünstigen können und auch sehr häufig zusätzlich mit Stoffwechselstörungen in Verbindung gebracht werden können.
5. Bauchumfang: Inflammation („chronic & silent“)
| Geschlecht | Bauchumfang | Hip/Height-Ratio | „Rollladen“-Bild |
|---|---|---|---|
| Mann | 95–115 cm | 0,55–0,65 | Entspricht ca. 55 – 65 % geöffnet |
| Frau | 80–95 cm | 0,45–0,55 | Entspricht ca. 45 – 55 % geöffnet |
Der Bauchumfang ist ein klares Maß für die Menge an „Viszeralem Fett“, dies ist das „böse Fett“ um die Organe herum, welches die Organe im Inneren insbesondere im Bauchraum schützend „umgibt“.
Dieses so genannte „böse Fett“ setzt „böse Substanzen“ in erhöhter Konzentration frei, welche heute oft auch gerne als „Adipokinine“ bezeichnet werden.
Die bösen „Adipokinine“ können die chronische Entzündung als „silent Inflammation“ insbesondere im Gefäßsystem bis zur Arteriosklerose vorantreiben , ja sogar den frühen oder verfrühten Herzinfarkt und Schlaganfall genau dadurch stark vorantreiben und sogar verfrüht entstehen lassen.
Der „Bauchumfang“ selbst ist daher ein sehr einfaches Maß, um die Menge an viszeralem Fett ganz einfach bestimmen zu können.
Frauen gleichen Alters und gleicher Größe haben 15 cm weniger
Bauchumfang als Männer im Vergleich !!!
Beim Mann sind erst Werte des Bauchumfangs über 95 cm als „negativ“ zu betrachten, wobei bei der Frau schon 80 cm Bauchumfang klar als negativ „betrachtet“ werden dürfen und sogar evidenzbasiert auch müssen.
Als grober Richtwert für den Bauchumfang kann gelten, dass 1 kg zu viel Gewicht auf der Waage ca. 1 cm mehr Bauchumfang durch das zusätzlich entstehende böse „viszerale Fett“ erzeugt.
Wer es zunehmend genauer haben möchte, kann auch die „Hip to Hight“, also die Hüft Umfänge in Bezug nehmen zur Körpergröße, wobei die Division des Hüftumfangs in Meter dividiert durch die Körpergröße in Meter idealerweise unter ca. 0,5 liegen sollte oder unter 50 %!!
HH-Werte (Hip-Height) über 50 % sind also krankhaft !!
Der normale Bauchumfang sollte also beim Mann deutlich weniger als 55 % der Körpergröße betragen, bei Frauen sogar deutlich unter 50 %, gerade weil Frauen „rank und schlank“ sein wollen.
Werte von 55-65 % sind also beim Mann eindeutig „krankhaft“ zu hoch und müssen im Rollladen daher rot eingezeichnet werden, falls diese „HH-Werte“ statt dem „reinen“ Bauchumfang wertebasiert Anwendung finden sollen im 1A-Longevity Presenter.
Die relativen HH-Werte sind der reinen Bauchumfangsmessung gemäß den Literaturangaben in Bezug auf die Korrelation zum „bösen“ visceralen Bauchfett eindeutig überlegen.
6. Blutdruck (systolisch arteriell)
Rollladen: 130-180 mmHg
Sinnvoll: Ca. (je nach Befund) 1 bis 7-malig in der Woche in Ruhe !!
Der Blutdruck (gemessen in Ruhe im Sitzen) ist eine der wichtigsten „Stellgrößen“ in unserem Körper. Gemessen wird der Blutdruck immer nur in Ruhe, zuvor muss man nach der Anlage der Oberarmmanschette mindestens 5 min ruhig sitzen.
Die akute Erhöhung bei Anstrengung spielt nahezu keinerlei Rolle, es gibt dafür auch keine klaren international akzeptable Grenzwerte.
Der Langzeitblutdruck ist nur dazu da zu entscheiden ob in der Nacht eine regelhafte Druckabsenkung über 15 % stattfindet (Dipper) oder nicht (Non-Dipper).
Ein Sportler kann Blutdruck von 260 zu 100 mm Hg entwickeln, ohne dass dies krankhaft ist und ohne, dass dies unter seiner maximalen Belastung eine Gefahr darstellt !!!!.
Fahrrad Belastungen bei kranken Patienten sollten stets mit EKG durchgeführt werden, wobei der dabei entstehende Blutdruck, welcher nur kurz auftritt, keine relevante Gefahr darstellt!!
Alle Grenzwerte gelten nur für einen Zustand von völliger psychischer und physischer Entspannung, wobei der Entspannung Vorgang mindestens 5 Minuten andauern muss, die Manschette und das Gerät schon vorbereitet werden und nach 5 Minuten völliger Ruhe der Messvorgang in aller Ruhe durch den finalen Knopfdruck ausgelöst werden kann.
Während der Messung von Blutdruck und Puls muss man völlige Ruhe halten, es können auch nur Geräte für die Oberarm Messung in Herzhöhe herangezogen werden.
Die Messung sollte stets im Sitzen in völlig entspannter Position möglichst zur gleichen Zeit durchgeführt werden. Viele Köche verderben den Brei, ebenso verderben viele Blutdruckmessung hintereinander den wahren Wert des Blutdrucks.
Der entscheidende Wert bei der Blutdruckmessung ist der so genannte systolische Wert, also der Wert, der als oberster Druck gemessen wird.
Für die Beurteilung gilt, dass ein Blutdruck erst und auch nur dann „beginnend krankhaft“ eingestuft werden kann ist, wenn er bei mehreren Messungen an mehreren Tagen mehrfach (mehrheitlich, also in über 50 % ) systolisch über 130 mm Hg liegt.
Messungen bei Arzt oder Apotheker, welche nicht in völliger psychischer und physischer Ruhe gemessen wurden, sind dementsprechend völlig irrelevant, da aus Langzeitmessungen und „Dauermessungen“ in Schlaflabors und anderweitig heute bekannt ist, dass unter „Stress Bedingungen“ die oberen Druckwerte um bis zu 40 mm Hg überhöht gemessen werden können.
Gerade dadurch wird dann aber leider möglicherweise eine völlig sinnlose, falsche Medikation und sogar eine möglicherweise auch gefährliche Therapie oft fälschlicherweise durch diese Fehlmessungen begonnen und auch lange fortgeführt, bis es zu spät sein kann für den Menschen und dessen Gesundheit, um die es eigentlich gehen sollte.
In Deutschland hat die Hälfte der Menschen über 60 Jahre bereits „Bluthochdruck“, aber leider ist nur die Hälfte davon erkannt und bekannt, und von den bekannten „Erkannten“ ist noch nicht einmal die Hälfte studien- und stadiengerecht „korrekt“ nach 1A Studien behandelt.
Dies alles ist objektiv betrachtet eine wahre Katastrophe für die nicht real existierende aber genauso und nicht anders existente eher surreale „1 %“ Prävention.
Dies alles ist deshalb in doppeltem Sinne eine wahre Katastrophe, da Herzinfarkt, Schlaganfall, Vorhofflimmern und Demenz in einer hohen Rate mit dem systolischen Blutdruck derart hoch „quadratisch“ im Risikoverlauf korreliert sind und weil der Blutdruck für unseren Körper eigentlich die am einfachsten zu messende, die am leichtesten zu behandelnde und die entscheidendste aller leicht messbaren Größen ist, welche zeitgerecht behandelt zu einer normalen Lebenserwartung des Patienten führen kann, und dies alles sogar ohne relevante Nebenwirkungen bei Anwendung modernster Medikamente zu geringen Kosten.
7. Blutpulsfrequenz: Puls: Herzfrequenz
Rollladen: 70-100 B/min
Sinnvoll: Mit jeder Blutdruckmessung, ansonsten wenn anderweitig gemessen
Ganz bewusst wird von Blutpulsfrequenz gesprochen, da dies oft eine andere Frequenz ist als die, welche durch das EKG ermittelt wird, da im EKG sogenannte „Extraschläge“ als Extrasystolen des Herzens als zusätzliche Schläge auch noch mit gezählt werden, und die Berechnung dadurch durchaus deutlich „verfälschen“ können.
Die Blut Pulsfrequenz wird zum Beispiel durch das Tasten der Armarterie mit der anderen Hand ermittelt, wobei 15 Sekunden gemessen wird und anschließend die Zahl mit 4 zu multiplizieren ist um die Pulsschläge in 60 sec zu ermitteln.
Viel einfacher wird die Sache natürlich dann für alle, wenn wir den „Puls“ als „Herzfrequenz“ direkt von dem Blutdruckmessgerät am Oberarm ganz einfach nur ablesen müssen.
Vom Blutdruckmessgerät werden wirklich nur diejenigen Pulsation gewertet, welche von dem Gerät über die luftgefüllte Manschette über die dicke Armarterie im Blut erfasst werden, abschließend über die Pulswelle gezählt werden und so für die Pulsmessung und in die Pulsberechnung eingehen.
Sportler haben oft Pulsfrequenzen in Ruhe deutlich unter 50 pro Minute, wobei der Puls bei Sportlern in der Nacht sogar deutlich unter 35 absinken kann, ohne dass dies irgendeinen relevanten Krankheitswert besitzen würde.
Patienten mit Herzschwäche und Schilddrüsenüberfunktion haben oft einen sehr hohen Puls bereits in Ruhe, wobei nur der erfahrene Arzt aus dem Puls in Zusammenschau mit den anderen Messwerten über Krankheit oder Gesundheit, sowie über den Trainingszustand des Patienten wirklich verbindlich entscheiden kann welche Pulsfrequenz evidenzbasiert wirklich „gut und richtig“ für den individuellen Patienten ist..
Allein aus der Pulsfrequenz ist es also ohne die Kenntnis des Patienten und der wertebasierten Parameter im Umfeld niemals möglich, eine klare Aussage über den Gesundheitszustand des Patienten aus der Pulsfrequenz alleine zu stellen.
Die Berechnung der Pulsfrequenz darf auch nur über das Blutdruckmessgerät nach 5 Minuten völliger physischer und psychischer Ruhe ermittelt, und dann in die entsprechenden Fenster des Longevity Presenters farbig mit Filstift analog oder digital in der App eingetragen werden.
8. Blutzucker (2h). Zucker
Rollladen: 120 – 200 mg%
Sinnvoll: Mit jeder Blutdruckmessung, ansonsten wenn anderweitig gemessen
120-200_mg% (2h nach 75 g Glukose oral in Wasser gelöst).
Der Blutzucker ist (neben dem Blutdruck und dem Cholesterinwert) ebenso einer der wichtigsten Parameter der Vitalität und des Stoffwechsels mit sehr „engen Normen“ im Bereich des gesunden Körpers, der auch sehr bestimmend für die Prognose und die Langlebigkeit ist.
Der Blutzuckerwert ist (wie das Auto über den Tempomat) sehr stabil von unserer Bauchspeicheldrüse und der Muskulatur und über die Leber als Stoffwechselfabrik reguliert.
Die Gabe von 75 g Zucker als Getränk in Wasser gelöst, führt zu einem sehr raschen Blutzuckeranstieg, dessen wahre Beurteilung der Regulation aber erst nach 2 Stunden erfolgen kann.
Gesunde Menschen haben 2 Stunden nach der Einnahme von 75 g reiner Glukose einen Blutzuckerspiegel deutlich unter 120 mg %. Krankhaft sind demgegenüber höhere Werte als 120 mg % ganze 120 Minuten nach der „Zuckereinahme“.
Bei Werten von 120-200 mg % liegt eine so genannte „pathologische Glukosetoleranz“ vor, d.h. wir haben eine Vorstufe des Diabetes mellitus II (Altersdiabetes) vor uns, welcher dann mit deutlich erhöhtem Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Gefäßerkrankungen bis hin zur Demenz vergesellschaftet ist.
Ziel ist es also rechtzeitig, die pathologische Glukosetoleranz zu erkennen. Daher sollte einmal jährlich ein solcher Test durchgeführt werden um verbindlich zu klären, ob die Zuckerverstoffwechselung mit ihrer Regulation über die Bauchspeicheldrüse und der dazugehörigen Regulation über die Leber und Muskulatur regelhaft von statten geht oder ob bereits eine krankhafte Stoffwechselverwertung vorliegt als Vorstufe des Diabetes, welche dann noch rechtzeitig heutzutage optimal ohne Nebenwirkungen behandelt werden kann. Der nüchtern (ohne vorherige Nahrungsaufnahme) gemessene Blutzucker ist nur bedingt aussagekräftig, und hängt sehr von äußeren Umständen und der zuvor durchgeführten Nahrungsaufnahme ab, so dass er für den 1A-Longevity-Prescenter und die Eintragung in die Rollläden der Fenster eher von untergeordnet Bedeutung ist.
Mit einem Definitionsbereich von 120-200 mg % genau 120 min nach Aufnahme der 75 g Glukose für den Test kann jede Form der pathologischen Glukosetoleranz noch rechtzeitig erkannt werden.
Nüchterne Blutzuckerwerte sollten bei dem Patienten jedoch keinesfalls über 100 mg % liegen.
9. Blutcholesterin: (LDL)- Cholesterin
Rollladen: 120 – 200 mg%
Sinnvoll: Einmal im Jahre als „Screening“ ansonsten wenn anderweitig gemessen
Das Cholesterin, was in unserem Blut schwimmt, ist eines der wichtigsten chemischen Moleküle, welches als Vorstufe für die so genannten „Steroid-Hormone“ lebensnotwendig ist.
Sowohl die männlichen als auch die weiblichen Hormone werden aus Cholesterin als Vorstufen des Cholesterin Moleküls hergestellt, wobei der Körper, wenn er über 20 Jahre alt ist, prinzipiell im Blut kein Cholesterin mehr in hohen konzentrationen mehr „schwimmen“ lassen muss.
Cholesterin ist mit zunehmendem Alter schuld daran, dass sich die Gefäße unseres Körpers mit Cholesterin (LDL Cholesterin) in ihrer Wand füllen. Diese sogenannten „weichen Plaques“ werden sich anschließend mit Kalk zu der Verkalkung der Gefäße krankhaft verändern, was wiederum zu Herzinfarkt, Schlaganfall mit Tod und Demenz führen kann.
Innerhalb der Cholesterine gibt es wieder verschiedene Gruppen, wobei nach modernster Studienlage nur noch das so genannte LDL Cholesterin ganz alleine entscheidend für die Bestimmung und auch für die Prognose ebenso wie für die Therapie gelten kann.
Das LDL Cholesterin wurde früher bis 160 mg % noch toleriert, wobei die modernen Studien heute übereinstimmend gezeigt haben, dass bereits Werte über 120 mg % mit einer deutlichen Steigerung der Rate an Herzinfarkten und Schlaganfällen sogar mit Todesfolge verbunden sind.
Betrachtet man harte Studiendaten mit den so genannten „harten Endpunkten“ als Eckpunkte wie Schlaganfall. Herzinfarkt und Todesfolge, so lässt sich weltweit übereinstimmend heute feststellen, dass eine lineare Konzentration besteht, welche je 2 mg Senkung des LDL Cholesterins eine 1 % Risikoreduktion von Schlaganfall, Herzinfarkt und Tod über fünf Jahren weltweit in allen Studien zeigt.
All diese Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte dürfen nicht mit der „Cholesterinlüge“ verwechselt werden, welche in dem letzten Jahrhundert viel in Zeitungen und Medien diskutiert wurde und sich im Wesentlichen darauf bezog, ob Cholesterin im über Butter oder Margarine unserem Körper mehr oder weniger schadet.
Dabei sollte heute jeder Arzt und Laie wissen, dass das Cholesterin aus der Leber kommt und die Zufuhr von außen über die Nahrung über Butter, Margarine, Ernährung und Eier eher von untergeordneter Bedeutung ist.
Nach der heute international akzeptablen Studienlage kann niemand mehr ernsthaft behaupten wollen, dass Eier und die Ernährung maßgeblich an einer LDL Erhöhung beteiligt wären.
Der Gehalt an „schützenden Radikalen“ im Eigelb kann sogar die negative Bilanz der Cholesterinzufuhr derart positiv verändern, dass ein regelhafter Eierkonsum in vernünftigem Maße das Schlaganfalls Risiko durchaus sogar durch die positiven Effekte eher reduzieren als steigern kann.
Natürlich können Sport mit Muskelaufbau und Ernährungsveränderung das Cholesterin (eher gering) senken, und dies sollte auch weiterhin so angestrebt werden.
Im Spiegel Bestseller von Professor Dr. Ingo Froböse wird 2024 jedoch im Vorwort bereits erwähnt, dass die Muskulatur des Menschen ein von den Ärzten ein bis heute „sträflich vernachlässigtes Organ“ darstellt !!!
Das schwerste Organ hat sich beim Menschen in über 600 Muskeln etabliert und macht 1/3 des menschlichen Gewichts aus.
Die Muskulatur ist auch entscheidend für den Stoffwechsel von Eiweiß, Fett und Kohlehydraten (Zucker) und Muskeln können somit die Prognose ganz entscheidend lenken und bestimmen.
Muskeln sind für die Prognose von Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod einfach viel viel ,mehr als nur schwach oder kräftig sondern sind für unser gesamtes Leben und die Langlebigkeit als Stoffwechselzentrum absolut elementar entscheidend.
Weiterhin ist es heute mehr denn je entscheidend, dass das LDL Cholesterin in den Normbereich gesenkt wird, wie auch immer dies dem Einzelnen durch seine individuellen Therapiestrategie in Berücksichtigung seines individuellen LDL Lipidstatus und seines Genoms auch immer mit oder ohne Medikation gelingen wird.
Es gibt diesbezüglich übrigens auch viele durchaus „dicke“ Menschen, die ein sehr geringes LDL Cholesterin aufweisen, obwohl sie vieles „scheinbar Ungesundes“ gerne und zu oft zu viel sehr gerne essen.
Es gibt jedoch auch viele sehr „dünne“ Menschen, die teilweise von Geburt an sehr hohe LDL Werte aufweisen, obwohl sie kaum etwas essen und dennoch im Rahmen einer familiären Hypercholesterinämie in extremer Weise für Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz mit Todesfolge dadurch schon vor dem 60. Lebensjahr gefährdet sind.
Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie fallen dadurch auf, dass in diesen Familien schon mit dem 40. Lebensjahr die LDL Werte deutlich über 190 mg gelegen sind und dass in diesen Familien auch Herzinfarkte und Schlaganfälle oft schon vor dem 60. Lebensjahr auftreten, und das obwohl diese Menschen meistens gar nicht (mehr) rauchen und sich viel auch oft sogar sehr viel bewegen.
10. Cardiofitness bzw. „VO2 Max“
Rollladen: 40 - 20 ml/kg/ min (sehr abhängig von Alter und Geschlecht)
Sinnvoll: Einmal im Jahre als „Screening“, ansonsten wenn anderweitig gemessen
Mann: VO2 Max 45-25 ml/Kg/min
Frau: VO2 Max 40-20 ml/Kg/min
Die Erfassung erfolgt durch die Spiroergometrie durch eine absolut „maximale Belastung“ des Patienten mit Analyse der eingeatmeten und ausgeatmeten Sauerstoffmengen und der entsprechend ausgeatmeten Kohlendioxidmengen.
Es ist an dieser Stelle zu sagen, dass die entsprechenden Werte extrem von dem Geschlecht und Alter abhängen und es dazu sehr umfangreiche Tabellen überall (auch im Internet) zu finden gibt.
Man sollte also mit seinem betreuenden Arzt oder Physiotherapeuten die entsprechenden Werte einmalig für sich selbst „individuell“ festlegen, die man dann selbst in den 1A-Longevity Presenter eintragen kann, um die Zukunft der eigenen individuellen Entwicklung kontinuierlich verfolgen, und somit auch analysieren und optimieren zu können.
Die maximale Sauerstoffaufnahme bei einer Belastung zeigt, was das Herzkreislaufsystem insgesamt wirklich transportieren kann und somit für die Versorgung aller Organe und Organsysteme „leisten“ kann und welche Mengen an Sauerstoff es damit in den Körper über das Blut transportieren kann.
Voraussetzungen sind natürlich ausgeglichene Stoffwechselverhältnisse, normale Sauerstoffbindungskurven, ebenso wie ein normaler Gehalt an Blut mit den roten Blutkörperchen als die relevanten Transportsysteme für den Sauerstoff im Menschen.
Im Menschen lässt sich Sauerstoff nur an die roten Blutkörperchen binden. Blutplasma ohne die Blutzellen ist ohne die Blutkörperchen absolut nicht in der Lage, in relevanter Art und Weise Sauerstoff „physikalisch“ ohne Zellen zu binden und zu transportieren.
Störungen im Stoffwechsel des Säure-Basenhaushaltes können derartige Verschiebungen der Sauerstoffbindung an den roten Blutkörperchen bewirken, dass trotz funktionierender Kreislaufverhältnisse der Sauerstofftransport über das Herz deutlich gestört ist und auch bleibt.
Die Spiroergometrie auch mit Bestimmung der „aneroben Schwelle ist und bleibt etwas für Experten unter Kardiologen und physiologisch ausgebildete Experten, welche auch die maximale Sauerstoffaufnahme bestimmen können unter maximaler Leistung.
Cave: Viele Uhren geben vor, die Cardiofitness ganz simpel ohne Stress beim normalen Laufen ähnlich präzise aber viel einfacher als die Spiroergometrie des Arztes und des Fitness Therapeuten vermessen zu können, ohne dass sie überhaupt Atemgase analysieren müssten.
All dies ist mitnichten so, obwohl dies ganz anders in der Werbung oft zu hören und zu lesen ist !!
Dieses Vorgehen und Angaben der Fitnestracker mit „Übereinstimmungswerten“ von 95 % im Vergleich zur „klassischen Spiroergometrie“ ist daher mit absoluter Vorsicht zu betrachten, da die entsprechenden „Uhren“ oder zu neudeutsch „Fitness Tracker“ nur aufgrund der entsprechenden Herzfrequenzen in Verbindung mit den GPS „Höhendaten“ und „Gelände Daten“ sowie den entsprechenden Pulsfrequenzanstiegen bei „Anstiegen und Abfällen“ im Gelände bei „gleichmäßiger Belastung“ zu ihren Aussagen kommen.
All diesen Geräten fehlt jedoch weiterhin jegliche Kenntnis der Medikation, des Säure Basen und Stoffwechselhaushaltes und anderer entscheidend wichtiger Parameter, die ausdrücklich entscheidend sind, um medizinisch eine evidenzbasiert relevante Diagnose mit entsprechenden Interpretationen bis hin zur „Cardiofitness“ überhaupt abgeben zu können und zu dürfen.
11. HRV (Heart Rate Variabilität)
Rollladen: 150-50 ms RMSSD (sehr abhängig von Alter und Geschlecht)
Sinnvoll: Einmal im Jahre als „Screening“ aus einem hochauflösenden Langzeit EKG (Sampling rate über 1 kHz)
Der normale Wert der HRV muss in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht tabellarisch ermittelt werden. Bei zu großer Abweichung des eigenen Wertes ist bei völligem Wohlbefinden der aktuelle als obere Begrenzung des Rollladens einzuzeichnen (z.B 150 msec RMSSD und 1/3 dieses Wertes als unter (pathologische) Begrenzung des Rollladens (z.B 50 msec RMSSD.
Es kann also immer auch der „aktuelle Wert“ herangezogen werden, wobei der untere Teil der Begrenzung im „Rollladen“ auf 1/3 des aktuellen Wertes eingestellt werden sollte im Fenster.
Die HRV ist ein Maß für die Entspannung des Herzens und des gesamten Körpersystems.
Eine präzise Bestimmung der HRV kann nur korrekt mit Langzeit EKG Systemen erfolgen, da nur das EKG eine derart präzise Erfassung in Bezug auf die Herzraten Variabilität erlaubt, da nur im EKG in der R-Zacke eine hochpräzise zeitliche Kopplung zur „elektrischen Tätigkeit“ des Herzens (EKG, R-Zacken Variabilität) wirklich physikalisch begründbar gegeben ist.
Die HRV ist prinzipiell ein sehr präziser messbarer Faktor, der prinzipiell eine sehr hohe Aussagqualität besitzt, aber wirklich auch nur dann, wenn er auch hochpräzise unter den richtigen Bedingungen gemessen wird. Die korrekte Messung muss in der Nacht (Maximum ca. 4 Uhr in der Nacht) geschehen über eine präzise Vermessung der Variabilität der Herzfrequenz im Elektrokardiogramm.
Gleichzeitig ist aber auch darauf zu achten, dass bei entsprechenden EKG Systemen eine hohe zeitliche Auflösung notwendig ist, wobei idealerweise Auflösung im Zeitbereich von mindestens 1 ms zu fordern sind, da absolut eine über 1 Khz bestehende Abtastrate erforderlich ist.
Fragen Sie also den Arzt, der Ihnen die HRV bestimmen möchte, ob seine Geräte nachweislich in der Lage sind, eine HRV im EKG derart präzise in der Nacht zu bestimmen, dass eine HRV Messung überhaupt für die präzise Analyse ihres Herzkreislaufsystems und die Bestimmung Ihres Entspannungszustand sinnvoll und möglich ist.
Alle Systeme, welche nur über eine optische Pulserfassung als „Fitnesstracker“ oder sonstige Lichtsignale fragliche Aussagen über Ihre persönliche HRV machen, sind nach dem aktuellen Forschungsstand eher mit maximaler Vorsicht zu genießen oder erst gar nicht zu gebrauchen.
Die HRV ist das nach Millennium in der Kardiologie, Neurophysiologie und Sporttherapie und auch im Rehabilitationsbereich nach Herzinfarkt das am besten erforschte Gebiet.
In der Kardiologie wie auch in der Sportmedizin sind die Aussagen zur HRV aufgrund der lukrativen Geräteherstellung oft derart falsch bei Messung über Pulswellenanalysen, dass insbesondere billige Geräte, Fitnesstracker und Fitnessuhren oft eher Verwirrung in das Herzkreislaufsystem bringen statt Klärung zu bewirken.
Genau da hilft nur meist nur der kompetente Arzt und Physiotherapeut mit seinen hochqualitativen Geräten weiter, welche die HRV im Kontext korrekt als Normwert ermitteln können um das individuelle Ergebnis dann mit präziser EKG Technik aus der Nacht optimal analysieren zu können.
12a Vorhofflimmern (Emboliegefahr)
Rollladen: 1-5Episodes > 30 min / Jahre
Sinnvoll: Einmal im Jahre als „Screening“ aus einem hochauflösenden Langzeit EKG (Sampling rate über 1 kHz)
VHF 0-5 (Episoden über 30 min/Jahr)
VES 0-5 (Lown VES Klassifikation)
Die Häufigkeit und Länge des Vorhofflimmerns ist absolut entscheidend für die Prognose des Patienten.
Bei Auftreten von Vorhofflimmern über längere Zeitintervalle kann sich das Risiko für einen Schlaganfall um bis zu 600 % über das normale Schlaganfallrisiko hinaus erhöhen.
Kurze und seltene Phasen von Vorhofflimmern ebenso wie sogar die extrem gehäuften supraventrikuläre Extrasystolen sind nicht wirklich mit einem erhöhten Embolie Risiko verbunden.
In Anbetracht des gegebenen Risikos in Verbindung mit der Länge der Episoden werden im „Schornstein“ des Cardio Haus nur Episoden gewürdigt, welche über 30 Minuten hinausgehen und deren Häufigkeit dann innerhalb eines Jahres von 0-5 bewertet wird.
12b Ventrikuläre Extrasystolie
(Ventrikuläre Arrhythmie Gefahr)
Rollladen: 1-5 Klassifikation ventrikuläre VES nach B. Lown
Sinnvoll: Einmal im Jahre als „Screening“ aus einem hochauflösenden Langzeit EKG (Sampling rate über 1 kHz)
Bei den regulären Extrasystolen gibt es seit den achtziger Jahren eine bis heute nicht novellierter Einteilung der Extrasystole in 5 Stadien nach B. Lown.
In der wissenschaftlichen Literatur wird die Einteilung nach B. Lown vielfach teilweise auch ungerecht kritisiert.
Die Lown Klassifikation mit den Stadien 0-5 kommt jedoch präferiert in der hier gegebenen Präsentation zur Anwendung in Ermangelung einer bisher besser akzeptierten Form der Einteilung der regulären Extrasystolie.
Aus der Extrasystole und deren Häufigkeit als solche kann ohne die Erfassung des kardialen Umfeldes nur durch ihre Häufigkeit keine klare Aussage darüber gegeben werden, ob eine kardiologische Grunderkrankung besteht oder definitiv (noch) gar nicht besteht.
Dennoch geben gehäufte, ventrikuläre Extrasystolen über 0,5 % in 24 Stunden den eindeutigen Anlass dazu evidenzbasiert individuell zu klären, ob eine Funktionsstörung des Herzens vorliegt oder nicht.
Der Grund für diesen Klärungsbedarf liegt ganz einfach darin, dass eine gehäufte, ventrikuläre Extrasystole durchaus Hinweise geben kann (aber alleine niemals muss) auf eine kardiale Funktionsstörung, welche ihrerseits wiederum mit einer Erhöhung des Risikos für Schlaganfall, Herzinfarkt und Tod korreliert ist.
1. PEF (Peak Ejektion Flow)
Rollladen: 100–50 % l/min – Maximaler Atemfluss in % Sollwert
Sinnvoll: Einmal im Quartal
2. FEV1 (Forciert expiratorisches Volumen in 1 Sekunde)
Rollladen: 100–50 % l/min – Maximales Atemvolumen (1 s) in % Sollwert
Sinnvoll: Einmal im Quartal
3. FEV (Forciert expiratorisches Volumen gesamt)
Rollladen: 100–50 % l/min – Maximales Atemvolumen in % Sollwert
Sinnvoll: Einmal im Quartal
Die Werte aus 1–3 ergeben sich aus der normalen Lungenfunktion (Eigenmessung, Hausarzt, Internist, Kardiologe, Lungenfacharzt) und beschreiben elementar wichtige Funktionen:
-
PEF: Atemmuskulatur
-
FEV1: Bronchien
-
FEV: Lungenvolumen
Sie können vom Patienten aus der Lungenfunktionsuntersuchung des Arztes ganz leicht übertragen werden.
Die „Lungenfunktion“ trifft im Gegensatz zur „Spiroergometrie“ keine Aussage über den Gastransport in den Alveolen (Lungenbläschen). Es geht hier nur um den Lufttransport in die Lunge hinein und wieder hinaus.
4. BMI (Body Mass Index)
Rollladen: 20–40 kg/m²
Sinnvoll: Einmal alle 4 Wochen, bei Gewichtsreduktion wöchentlich
Der BMI bezieht das Gewicht auf die Körperoberfläche. Trotz vieler Kritikpunkte hat er sich weltweit zur Klassifikation von Übergewicht etabliert.
5. Finger-Boden-Abstand
Rollladen: 0–20 cm
Sinnvoll: Einmal alle 4 Wochen, bei Elastizitätstraining wöchentlich
Der Finger-Boden-Abstand beschreibt die Flexibilität des Rückens und der Wirbelsäule.
6. Handdruck
Kraft Unterarm: Handdruck
7. Fußdruck
Kraft Bein (Strecker)
8. Handfläche
Kraft Unterarm-Beuger, Oberarm-Strecker
9. Handrücken
Kraft Unterarm-Strecker, Oberarm-Strecker
Rollladen (für 6–9): 100–50 % kg – Maximale Kraft in % vom Start-/Istwert
Sinnvoll: Einmal alle 6 Wochen
Die Werte 6–9 können mit einer normalen Personenwaage selbst ermittelt werden:
-
Handkraft (8, 9):
-
Waage auf Tisch ziehen
-
Arme anwinkeln
-
Nacheinander mit Handfläche und Handrücken drücken (ca. 5–15 kg)
-
-
Handdruck (6):
-
Waage seitlich greifen
-
„Zitrone pressen“ mit rechter/linker Hand (ca. 15–40 kg)
-
-
Beindruck (7):
-
Waage auf den Boden
-
Bein bei 90° aufstellen
-
Gewicht abziehen und aktiv drücken (ca. +15 kg)
-
Die erste Kraftmessung erfolgt beim Erhalt des 1A-Longevity Presenters individuell. Bei Seitenunterschieden gilt der höhere Wert als Norm!
Ein Schlaganfall (Apoplex) ist direkt erkennbar – reduzierter Kraftwert auf einer Seite → rot markieren!
Bei Verdacht auf Veränderungen: sofort Stroke Unit/Klinik oder Primärarzt aufsuchen.
Die Kraftmessung macht Veränderungen einfach und frühzeitig sichtbar – ohne Arzttermine.
Tipp ab 50 Jahren:
Kraftverlust vorbeugen durch kontrolliertes Kraft- und Ausdauertraining. Die vier Kraftmessungen zeigen den Effekt direkt.
10. 12-Minuten-Lauf (Cooper-Test)
Ausdauer I: Laufen
Rollladen: 100–50 % in m – z. B. 2000–1000 m (Frauen minus 200 m)
Sinnvoll: Einmal im Quartal
Weltrekord: ca. 4800 m in 12 Minuten
Der Cooper-Test misst die maximale Laufstrecke in 12 Minuten.
Normwerte (alter-/geschlechtsabhängig) sind online oder in Fachliteratur verfügbar.
Für den 60-jährigen Mann gilt: 2000 m = 100 %
Für Frauen: 200 m abziehen
Alternativ kann der eigene Istwert als oberer Rollladenwert gesetzt werden – individuell oft sinnvoller.
11. 12-Minuten-Schwimmen (Doerr-Test)
Ausdauer II: Schwimmen
Rollladen: 100–50 % in m – z. B. 500–250 m (Frauen minus 50 m)
Sinnvoll: Einmal im Quartal
Weltrekord: ca. 1200 m in 12 Minuten
Der eigens für den 1A-Longevity Presenter entwickelte „Doerr-Test“ misst die Schwimmstrecke in 12 Minuten.
Es existieren noch keine offiziellen Normwerte, daher gilt:
Individueller Istwert = obere Rollladen-Grenze.
In vielen Fällen eignet sich die Ermittelung des individuellen Leistungswertes wesentlich besser, und dieser individuelle „Istwert“ kann nach der einmaligen Messung die obere Rolladenbegrenzung bilden !!
Die untere Begrenzung erhält man dadurch, dass man die Wegstrecke um 50 % reduziert und somit diese „50 % Marke“ des „individuellen“ Doerr-Schwimmbad-Tests (100 % = 12 min Strecke) als die untere des Rollladens einträgt in der Einheit (geschwommene) Meter pro 12 Minuten.
Merke:
Ein 66-jähriger Mann ist ca. 3 mal langsamer bei Laufen und Schwimmen als der junge Weltrekordschwimmer oder der Weltrekordläufer.
Eine 66-jährige Frau ist nochmals ca. 10 % langsamer als ein gleichaltriger Mann gleicher Konstitution.
Aber für alle Menschen gilt auch noch heute nach über 2000 Jahren der Satz von Juvenal:
Ein gesunder Geist wohnt in einem
gesunden Körper
"Mens sana in corpore sano“
Juvenal (Römischer Dichter, 1./2. Jahrhundert)
12a. ZVT (Zahlenverbindungstest)
Rollladen: 100–200 % verlängerte Bearbeitungszeit zur Sollzeit
Sinnvoll: Einmal im Quartal
Der Zahlenverbindungstest (ZVT) ist seit ca. 50 Jahren einer der am besten etablierten Tests zur Beurteilung der Hirnleistung. Er misst die sogenannte fluide Intelligenz und kann zusätzlich neurologisch-motorische Defizite aufdecken.
Der ZVT eignet sich auch zur Verlaufsbeurteilung einer Demenz sowie zur quantitativen Einschätzung motorischer Einschränkungen.
Wenn die Bearbeitungszeit im Vergleich zur alters- und bildungsangepassten Sollzeit doppelt so lange dauert, ist der Rollladen vollständig rot!
12b. MHE (Minimale hepatische Enzephalopathie – Test)
Rollladen: 100–200 % verlängerte Bearbeitungszeit zur Sollzeit
Sinnvoll: Einmal im Quartal
Der MHE-Test weist bereits subtile kognitive Einschränkungen nach – noch ohne motorische Defizite.
Wie beim ZVT wird die individuelle Bearbeitungszeit mit einer altersangepassten Sollzeit verglichen. Der normale Wert wird mit 100 % im oberen Rollladen festgelegt. Eine Halbierung der Leistungsfähigkeit zeigt sich am unteren Ende des Rollladens (200 %).
Viel Spaß im Leben mit dem 1A-Longevity Presenter und viele gesunde und erfüllte Jahre wünscht Ihnen von ganzem Herzen das
Team von 1A-BIPAM aus Baden-Baden.
Der persönliche 1A—Longevity Presenter (1A-LP)
„Wir geben Ihrer Gesundheit zwei Zuhause“
Chefarzt Dr. Thomas Doerr
Chief of Research & Development (R&D) 1A-BIPAM.com
Chief of the 1A-CardioLogicum 1A-CardioLogicum.com
Chief of the Longevity Clinic Center Baden-Baden 1A-SPA-Clinic.com
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Stremmel
Senior President und Forschungsleiter 1A-BIPAM
Die neue Lust auf Prävention beim 1A-BIPAM
ohne Lust auf „Medifrust durch Zeitverlust“
Die Zeitenwende in der Prävention ab 2025
Das Zeitalter der Datensammler und Zeitverschlinger hatte medizinisch schon vor dem Millennium längst begonnen.
Die Lust auf Prävention (bisher 1 %) kommt ab 2025 beim 1A-BIPAM wieder ganz neu auf und übertrumpft aktuell progredient den eklatant überbordenden Frust über die mehrfach gehackten „Elektroakten“ im Sinne einer „elektronischen Patientenakte“ im bisher präventiv eher digital (1 %) erfolglosen Dschungel des „1%-Gesundheitswesens“.
Bisher standen und stehen weiterhin bis auf weiteres fehlende Digitalisierung, Zeit, Personal, Konzept- und Geldmangel neben Lippenbekenntnissen in der Medizinprävention im Vordergrund.
Diese können ab 2025 durch den 1A-Longevity Presenter aus dem 1A-BIPAM nun endlich die Zukunft erobern mit realer Prävention, statt wie bisher doch nur eine Mangelverwaltung zu präsentieren und bedauernswert zu repräsentieren.
Das neue Konzept des 1A-BIPAM
Dies alles wurde 2025 erstmals durch das 1A-BIPAM möglich gemacht durch eine analoge und digitale Trainingsoptimierung mit datengeschützter Prävention und schnellen „Blickdiagnosen“ durch das evidenzbasierte Selbstmanagement mit dem 1A-Longevity Presenter vom 1A-BIPAM analog und digital aus Baden-Baden.
Alle redeten vor 2025 immer wieder gerne umschweifend viel in verbal trainierten Gremien von „Präventivgesetzen“ mit angeblicher Vorsorge, Prävention und Achtsamkeit.
Aber trotz alledem hatte bis 2025 angeblich keiner die Zeit, das Geld und die Lust, um gegen den „Medifrust“ im „Gesundheitssystem“ dazu das passende Angebot zu finanzieren, zu generieren und zu präsentieren.
Das Dilemma der elektronischen Patientenakte
Die elektronische Patientenakte und das Telematik-Projekt als das nach dem Millennium unzählige Milliarden verschlingende Datengrab wollten seit Jahrzehnten alle Daten der Patienten gemeinsam bei den Krankenkassen des Patienten „hinterlegen“, um diese digital sensiblen Daten, für wen auch immer, zu welch hoffentlich gutgemeintem Zweck, dann wohlwollend über das Netz allen „Berechtigten“ digital „bereitstellen“ zu können.
Forschung mit diesen sensiblen Daten sollte das Gesundheitssystem auch noch „verbessern“ können und sogar bei 500 Milliarden Kosten im Jahr und nur lächerlich geringer 1 % Digitalisierung durch hypothetische „Entbürokratisierung“ das Dilemma sogar noch „billiger“ machen.
Patienten bezweifelten und widersprachen reihenhaft schon vor der flächendeckenden Einführung jener höchst fragwürdigen „Elektroakte“, da die ach so sensiblen Daten in vielen „Pilotprojekten“ schon mehrfach vom Chaos Computer Club (CCC) demonstrativ digital gehackt wurden.
Patienten haben daher 2025 mehrheitlich auf Befragen zunehmend Angst davor bekommen, durch diese „Elektroakte der Kassen“ auch noch „gläsern“ zu werden für die Krankenkassen und den Staat.
Eigentum der Daten und Selbstmanagement
Der 1A-Longevity Presenter gehört ebenso wie die darin durch den Patienten gesicherten Daten nur dem Patienten selbst und löst somit das Dilemma einer evidenzbasierten Datensammlung endlich auf durch das achtsame Selbstmanagement des Patienten selbst ohne das Zutun anderer „Interessensgruppen“.
Sensible Gesundheitsdaten bleiben beim 1A-Longevity Presenter exklusiv im Zugriffsbereich des Patienten selbst.
Der moderne Patient hat ab 2025 seine wichtigsten Gesundheitsdaten visuell optisch evidenzbasiert stets selbst im „Griff“ und kann durch dieses „Selbstmanagement“ seiner sensiblen Gesundheitsdaten schon lange selbst „begreifen“, ob bei zunehmend (selbst eingezeichneten) roten Rollläden eine „Behandlung“ durch kompetente Ärzte überhaupt jetzt notwendig und sinngebend werden sollte oder könnte.
Politische Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Herausforderungen
Die Politik hat sich neben der Digitalisierung im Gesundheitswesen (1 %) seit Jahrzehnten schon zum bisher nie erreichten Ziel gesetzt, die Prävention (aktuell immer noch nur 1 %) jetzt dennoch vehement in allen Lebensbereichen endlich zu „verbessern“.
Health in all Policies (HiAP) ist politisch als „Gesundheit in allen Lebensbereichen“ angeblich gewollt (gewesen?), aber in deutschen Tankstellen als die moderne 24/7-Kaufoption nicht wirklich in Deutschland gegen alle Lobbyisten „lebensverlängernd“ im Sinne von Longevity umsetzbar geworden?
Alkohol, Zigaretten, Tabakeimer, Dampfer, E-Zigaretten, Zuckergetränke, Energy Drinks und „Fast Food“ sind zum „Standard“ am Standort Deutschland geworden, in allen deutschen Städten, Tankstellen und auf allen deutschen Autobahnen und auf allen deutschen Rasthöfen.
Informationsüberfluss und Zeitmangel
Die moderne deutsche Gesellschaft leidet an einem Mangel an Zeit und dem damit verbundenen Mangel an Aufmerksamkeit bei einem Überschuss an Information(en).
In der Medizin kommen die überbordenden Informationen und der Informationsüberschuss einerseits literarisch aus Google und visuell ermüdend als Videos aus YouTube über das „schnelle billige“ aber extrem hirnabfüllende und Zeit verschlingende Internet.
Den Rest der Flut an Daten bringen uns zeitverschlingend die vielen Fitness-Tracker, „Gesundheits-Tools“ bis hin zu EKG-, Puls-, Blutdruck-, Schlaf-, Schnarch- und Sauerstoff analysierenden Wunderuhren, die teilweise sogar messen, was noch gar nicht wirklich messbar ist.
Problematische Datenerfassung und Medizinqualität
Blutdruckmessung ohne Manschette und billig schmerzlose Zuckermessung „ohne Piks“ sind bei chinesischen Uhren ohne Zertifikat im 79 € Segment in Amazon oder noch billiger über Temu oder Alibaba heute in Deutschland genau der „billigste“ Standard, den die Patienten unwissend in Massen kaufen und leider oft daran glauben, um an der Datenfülle ohne Auswahloption meist doch nur zunehmend zu verzweifeln.
Das Dilemma der billigen, falschen, sinnlos zeitverschlingenden deutschen Datenerhebung gilt leider in Deutschland zunehmend für die billig-billigende Medizin (BB-Medizin), in welcher (ohne funktionierenden TÜV) eine Menge an richtigen und falschen Daten anfallen, welche der Patient leider meist nur analog bestenfalls in seiner Aktentasche ausgedruckt und dazu noch bis zum Hausarzt „mit sich trägt“ oder beim Hausarzt „erzeugt“ oder doch „nur“ hinterlegt oder hinterlegen will.
Spucktests zur Genom- und Hormonanalyse verwirren den völlig verunsicherten Patienten oder sie geben dem deutschen Patienten (gegen viel zusätzliches Geld) endlich das, wonach er „angeblich“ schon lange sucht, obwohl er auch das (evidenzbasiert) forschungsorientiert (translational) ja alles gar nicht mehr wirklich braucht.
Rolle des Hausarztes im Gesundheitssystem
Der Hausarzt gilt als „Aktenverwalter“ im Dschungel der Patientendaten im Gesundheitssystem: der „Arme“ soll künftig auch noch als Primärarzt die Daten kompetent billig und billigend (BB) verwalten und künftig sogar noch als Primärarzt den Weg in die optimale Gesundheit analog helfen digital „gestalten“.
Der Hausarzt oder neuerdings „Primärarzt“ soll wohl in der kurzen bezahlbaren „Kontaktzeit“ von 3 Minuten all die optimalen Fachärzte integrieren, statt den Patienten ahnungslos im Haus des Hausarztes informationslos nur billigst billig(end) zu isolieren: Wirtschaftlich, angemessen, notwendig und zweckmäßig soll die „Behandlung“ sein und bleiben, so liest man das im deutschen „Sozialgesetzbuch V“, das gerne und sehr oft zitiert wird.
Sind Facharzttermine aber wieder mal erst in über einem Jahr zu erhalten, so sollen die (leider überfüllten) Ambulanzen der Krankenhäuser den Gesundheitsweg kompetent und schnell gestalten (Nina Warken, aus der Rede der Gesundheitsministerin im Bundestag 5/2025).
Der Hausarzt soll sich als der „Primärarzt“ viele Gedanken machen über die wirtschaftlich notwendige angemessen bezahlbare „Behandlung“ des Patienten.
Aber nur den Zahnarzt, Augenarzt und Frauenarzt darf der Kassenpatient im „Primärarztkonzept der Gesundheitsministerin“ (Nina Warken) noch „direkt“ selbstbestimmt aufsuchen.
Der Primärarzt muss aber (wie alle Ärzte) dabei stets wirtschaftlich denken nach dem deutschen Sozialgesetzbuch V.: Wirtschaftlich, angemessen, notwendig und zweckmäßig.
Ansonsten zahlt der Arzt die „Behandlungen“ selbst als „Regress“ und kann dann aber immer weniger Urlaub machen.
Scheitern der elektronischen Patientenakte
Der Versuch der Regierungen, eine „elektronische Patientenakte“ zu etablieren, ist 4/2025 nach mehrfach erfolgreichem „Datendiebstahl“ durch den Chaos Computer Club wohl oder übel nun kläglich final teuer, aber relativ endgültig gescheitert.
Die Patienten glauben nicht mehr oder sogar immer weniger an die elektronische Patientenakte und unterschreiben den Widerspruch gegen die Datensammlung bei den Krankenkassen, bevor eine „neue“ elektronische Patientenakte des Staates und der Krankenkassen jemals noch eine fünfte Chance bekommt.
Vorteile des 1A-Longevity Presenter
Der 1A-Longevity Presenter ordnet wertebasiert die entscheidenden Befunde.
Der Patient kann also zusammenfassend mit dem 1A-Longevity Presenter auf eigenen Wunsch dem Primärarzt die Daten künftig geordnet, visualisiert und evidenzbasiert bewertend präsentieren, damit der Primärarzt in der noch bezahlbaren Kontaktzeit von 3 Minuten durch die „evidenzbasierte Blickdiagnose“ den Weg zur Gesundung mit Prävention auch im modernen Medischungel in Zukunft gemeinsam mit dem Patienten sicher und evidenzbasiert kostengünstig, analog und digital wiederfinden kann.
Wer seine Daten künftig digital im Handy gestalten und verwalten will, kann das mit der 1A-Longevity Presenter Appgerne lokal auf seinem Handy real gestalten.
Die Daten bleiben stets lokal, niemand kann auf diese Daten zugreifen, wenn der Patient dies gar nicht will.
Das „Handy“ ermöglicht im digitalen 1A-Longevity Presenter die Visualisierung, Analyse, Reaktion und Optimierung aller evidenzbasiert wichtiger Gesundheitsparameter.
Der digitale 1A-Longevity Presenter präsentiert somit einen der wichtigsten Schritte in Richtung Langlebigkeit (Longevity) durch evidenzbasierte Prävention, Früherkennung, Blickdiagnose und Trainingsoptimierung in jedem Lebensalter.
Fazit
Ganze 33 Cent sollte uns diese wertebasierte Gesundheit wohl wert sein, um dafür die Möglichkeit zu bekommen, 10 Jahre länger gesund leben zu dürfen.
Die elektronische Patientenakte konnte all das bisher noch nie kostengünstig wertebasiert flächendeckend leisten.
Wenn also Patienten verständlicherweise die Lust durch Frust an den bisherigen „Elektroakten“ der Krankenkassen nicht mehr tragen wollen, dann sollten Patienten die Zeit zur Prävention nicht mehr immer weiter damit vergeuden, um sich mit derartigen Elektroakten noch weiter zeitverschlingend zu beschäftigen.
Chefarzt Dr. Thomas Doerr
Chief of Research & Development (R&D) 1A-BIPAM.com
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Stremmel
Senior President und Forschungsleiter 1A-BIPAM.com